Herzlich Willkommen
Herzlich willkommen auf unserer Internetseite.
Hier begleiten wir Sie durchs Jahr mit Neuigkeiten und Informationen rund um das Fränkische Freilandmuseum des Bezirks Mittelfranken in Bad Windsheim.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen einen schönen Aufenthalt im Fränkischen Freilandmuseum.
Klappern Mühlen wirklich?
Dies können Sie am Deutschen Mühlentag herausfinden. Die Ölmühle und die große Getreidemühle sind an diesem Tag in Betrieb und für Kinder gibt es in Kooperation mit Wasserradgemeinschaft Möhrendorf e.V. ein schönes Programm: Sie können sich kleine Mühlräder selber bauen und in der Wasserrinne am Museumshügel gleich ausprobieren.
Pfingstmontag, 20. Mai 2013, ab 9 Uhr, Kinderprogramm ab 12 Uhr.
Blöken und Grunzen
Fränkische Landgänse, alte Schaf- und Ziegenrassen, Angora-, Riesenkaninchen und Hütehunde sind zu Gast im Freilandmuseum und gesellen sich am "Tag der alten Haustierrassen" zu Coburger Füchsen, Triesdorfer Tigern und Wollschweinen. Mitveranstalter ist die "Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH), Regionalgruppe Franken".
Sonntag, 9. Juni ab 9 Uhr.
Ausstellung: "Der Reichswald. Holz für Nürnberg und seine Dörfer"

Am Karsams- tag, 30. März, eröffnete die Ausstellung: Der Reichswald. Holz für Nürnberg und seine Dörfer um 14 Uhr in der Betzmannsdorfer Scheune. Ein Besuch lohnt sich!
Ein Museum unter blauem Himmel

Ein Rundgang durch das Fränkische Freilandmuseum ist wie eine Zeitreise durch 700 Jahre fränkische Alltagsgeschichte.
Über 100 originalgetreu eingerichtete Häuser zeigen, wie die ländliche Bevölkerung in Franken damals gelebt und gearbeitet hat. Sie sind in sechs Baugruppen zusammengefasst, die nach Regionen und Themen angeordnet sind. So hat man bei einem Spaziergang durch das Museumsgelände das Gefühl, von Dorf zu Dorf wie früher zu wandern. Bauernhöfe, Scheunen, Mühlen, Brauereien, Gasthäuser, Schäfereien und Handwerkerhäuser laden zur Entdeckungsreise in die Vergangenheit ein. Die Felder zwischen den Gebäuden werden mit Ochsen- und Pferdegespannen bewirtschaftet und der Schäfer führt seine Herde über die Museumswiesen. Auch Ziegen, Schweine, Hühner, Enten, Gänse und Pfauen gehören zur Museumslandschaft dazu.


